Gründung JA zur Polizei RLP - JA zur PASt.-Fernthal

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Gründung JA zur Polizei RLP

AKTIONEN

Wir haben die Interessengemeinschaft
"JA zur Polizei Rheinland-Pfalz" gegründet

Es wird Zeit mal Farbe zu bekennen!

Parallel zur Entwicklung der Entscheidung PASt.-Fernthal hat sich 2011, für uns immer mehr die Frage nach der Polizei-Gesamtsituation in Rheinland-Pfalz gestellt. Beinahe täglich gab es im Vorjahr  Meldungen von "angedachten" Schließungen von Polizeistationen mit nachhaltigen Folgen für die Bevölkerung. Bei unserer Bürgerinitiative "landeten" Anfragen von Menschen aus Regionen, die mit der PASt.-Fernthal überhaupt nichts zu tun haben. Überall waren Bürger ratlos, nachdem auch in ihrem Bereich Polizeistationen vor dem Aus standen. Immer häufiger tauchte die Frage auf, wie man den Verantwortlichen in Mainz die Sensibilität des Themas vermitteln könnte.

Wir erhielten Anfragen nach der Möglichkeit, eine Petition zu stellen oder einfach nur, wie man gemeinsam und landesweit gegen mögliche  Sparpläne vorgehen könnte.

Das alles hat uns dazu gebracht, das Thema der Bürgerinitiative "JA zur PASt.-Fernthal" "aufzubohren", (wie es ein führendes Mitglied der Polizeigewerkschaft bezeichnete) und uns mit einem "JA zur Polizei Rheinland-Pfalz" der erweiterten Problematik zu stellen. Ziel ist es, unter diesem Titel landesweit Menschen zu motivieren, sich gegen die Schließung von Polizeistationen zu wehren und auf die möglichen Unzumutbarkeiten der Sparpläne hinzuweisen. Aus diesem Grund  haben wir uns für die Gründung der Interessen-Gemeinschaft  "JA zur Polizei Rheinland-Pfalz" Region Rhein / Westerwald entschieden.  
Jetzt sind kurzfristig weitere "JA- IG's  denkbar, z.B. Eifel, Hundsrück, Mosel etc.,mit dem Ziel, "Öffentlichkeit" großflächig zu erreichen und auf mögliche negative Veränderungen hinzuweisen. So ein Netzwerk ist mit der bestehenden PASt.-Fernthal Bürgerinitiative nur schwer umzusetzen.

8.11.2011 Gründung IG  "JA zur Polizei Rheinland-Pfalz"

An diesem Wochenende wurde die IG "JA zur Polizei Rheinland-Pfalz"  Region Rhein /Westerwald gegründet.

Mit zehn Gleichgesinnten,  die sich alle seit Anfang 2011 für den Erhalt der Polizei-Autobahnstation Fernthal eingesetzt haben, ist es gelungen, Schwerpunkte aufzustellen, die die Basis für das Konzept der neuen IG bilden.
Es wird niemanden  wundern, dass die Idee und das Erkennen des Handlungsbedarfes aus den Ereignissen der letzten Monaten gewachsen ist, die wir als Aktivisten der Bürgerinitiative  JA zur PASt.-Fernthal erlebten.

  o   Aus unserer Sicht besteht die Gefahr, dass das Mindestmaß an Sicherheit, das die Bürger in allen Bereichen des Alltags brauchen, rigorosen Sparmaßnahmen der Landesregierung  zum Opfer fällt - landesweit.

  o   Wir haben den Eindruck, dass selbst die ernstzunehmenden und eindringlichen Mahnungen der Gewerkschaft der Polizei und einem Polizeiverband an den Verantwortlichen abprallen. Und nicht nur das, mit Zahlenspielchen und Haarspalterei wird der Personalmangel kaschiert. Doch auch ein schnell hinterher geworfenes: "Wir sparen nicht an der Sicherheit", kann die Menschen im Land nicht mehr täuschen.

  o   Sah es noch Anfang 2011 so aus, dass in erster Linie vier Polizei-Autobahnstationen "dran glauben" sollten, so stellte sich mit jeder Woche die verging heraus, dass dies anscheinend nur die Spitze des Eisberges war Immer häufiger kam aus vereinzelten Gemeinden in Rheinland-Pfalz, 2011, die Meldung, dass man dort die Schließung einer Polizeistation fürchtete.

An vielen Orten machte sich zuerst Unverständnis bei den Bürgern breit und vereinzelt gab es leichten Widerstand. Allerdings gab es bisher keine ernstzunehmende Zusammenarbeit zwischen den Menschen aus den verschiedenen Regionen, die sich von den Sparmaßnahmen betroffen fühlen.

  o   Mit der IG "JA zur Polizei-Rheinland-Pfalz" starten wir den Versuch, auf die Mangelerscheinungen hinzuweisen, mit denen nach Aussagen von Experten im ganzen Land zu rechnen ist, wenn der geplante Sicherheits-Sparkurs der Landesregierung zum Tragen kommt.  
Wir starten in unserer Region, im Bereich Rheinland / Westerwald und rechnen mit der Gründung  weiterer regionaler Gruppen, die ebenfalls betroffen sind und sich mit unseren Schwerpunkten identifizieren können.
Ziel ist es, die immer größer werdende Unzufriedenheit in der Bevölkerung zu kanalisieren, um gemeinsam auf die Bedeutung und vor allen Dingen auf die Gefahr einer sicherheitstechnischen Unterversorgung hinzuweisen.

  o   Besonders in ländlichen Regionen könnte sich die Situation zuspitzen wenn die Zahl der Polizeibediensteten nicht angehoben wird, bzw. endlich davon ausgegangen wird, das wir über Vollzeitkräfte sprechen müssen. Bisher betont man im Landtag, die Zahl von 9000 Beamtinnen und Beamten sei das Maß der Dinge. Kenner der Situation streiten mittlerweile darüber, was auffälliger ist, die Dreistigkeit mit der man versucht den Bürger zu täuschen oder die Gleichgültigkeit, mit der man mögliche Opfer in Kauf nimmt.

  o   Die Interessen-Gemeinschaft "JA zur Polizei Rheinland-Pfalz" wird das Ergebnis der "Polizei-Umstrukturierung" verfolgen und, wo sich Auffälligkeiten im Alltag zeigen, diese auch publizieren.

  o   Bei unseren Bemühungen um den Erhalt der Polizei-Autobahnstation-Fernthal spürten wir häufig eine Zurückhaltung von betroffenen Beamtinnen und Beamten aus dem Polizeidienst. Wir haben vollstes Verständnis dafür, denn ein gewisser Druck von "oben" war spürbar und stand permanent im Raum.

  o   Die IG könnte Probleme aufzeigen und mit "Öffentlichkeit" zur Beseitigung von Missständen beitragen, die sonst unter den Teppich gekehrt würden

  o   Ein ganz wichtiger Aspekt ist für uns aber der Wunsch,  den Bürgern ein "Instrument" zur Verfügung zu stellen, das es ihnen ermöglicht, sich auch mal für die Belange der Polizistinnen und Polizisten einzusetzen. Einmal Gelegenheit zu haben, JA zu unserer Polizei zu sagen, und sich stark zu machen, für unseren "Freund und Helfer" - für das Wir im Land.

Wenn Sie Interesse an "JA zur Polizei Rheinland-Pfalz haben", dann erreichen Sie uns zur Zeit unter unsererer email-Adresse:
info@ja-zu-past-fernthal.de

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