JA zur PASt.-Fernthal

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Was ist es, das Menschen dazu bringt, eine Bürgerinitiative ins Leben zu rufen und sich neben ihrem Arbeitstag dafür einzusetzen? Ist es vielleicht Wut, sind wir jetzt auch "Wut-Bürger"? Bestimmt nicht, oder besser noch nicht. Viel eher sehen wir uns als "Mut-Bürger". Nicht weil wir mutiger sind als andere, eher weil wir uns bemühen, den Mut nicht so schnell zu verlieren. Schön wäre es, wenn wir auch anderen Menschen Mut machen, Mut zu zeigen, dass es Mehrheiten gibt, die nicht schweigen.

Aber mal ehrlich, beinahe 100.000 Menschen befahren täglich die A3 im Kreis Neuwied und da sollen wir als Bewohner dieser Region einfach zuschauen, wie der Garant, für das hier seit über 50 Jahren funktionierende Rettungssystem zerschlagen wird und auf dem Friedhof eines Ministeriums landet? Hier  leben die Menschen, die seit Jahrzehnten als Mitglied der freiwilligen Feuerwehren Tag und Nacht ihren Kopf hinhalten. Das sind die wahren Spezialisten, die in diesem Fall Auskunft über Sinn und Unsinn einer "Neuordnung der Autobahnpolizei" geben können, besser als manches "Expertenteam" in der Landeshauptstadt   — aber, zu den Einzelheiten kommen wir auf den anderen Seiten.
Lothar Mol für die BI

Altlasten? Die Idee ist nicht neu. Bereits 2000 versuchte sich ein Innenminister der  Mainzer Landesregierung mit Sparmaßnahmen zu profilieren. Doch damals bereits machte sich Widerstand breit, es gab in der Region den kollektiven Griff an den Kopf und man rätselte, ob Unwissenheit oder Unvermögen die Verantwortlichen zu solch einem Schritt veranlasste. Auch damals war die Schließung der PASt. für die Landesregierung bereits beschlossen Sache.
Trotzdem siegte 2002 am Ende die Vernunft  und die Polizei-Autobahnstation-Fernthal überlebte — und mit ihr bestimmt manches Unfallopfer, denn ohne die Polizei-Profis vor Ort  wären Feuerwehr und Rettungsdienste für die Opfer, oft zu spät an die Unfallstelle gelangt.

 
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